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Mit dem G1 im Ausland zu googeln, kann schnell ins Geld gehen

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25.09.2005 Gefälschte Katrina-Spendenaufrufe per E-Mail


SurfControl warnt Privatleute und Unternehmen dringend vor einem alarmierenden Anstieg von Spam-Mails, die auf echte Spenden-Websites für Opfer des Hurrikans Katrina verweisen. Der Internet Security-Spezialist vermutet hinter diesen als Spendenaufrufen getarnten Phishing-Mails hochgradig kriminelle Absender, die an persönliche Daten der Empfänger gelangen möchten.

Um die Personendaten der Empfänger anschließend für gewerbliche oder sogar betrügerische Zwecke zu missbrauchen, kopieren die Phisher die Spendenformulare von echten Spenden-Websites der Hilfsorganisationen oder lenken die Spendenwilligen zu einem gefälschten Formular um, wo dann Bankdaten und persönliche Informationen anzugeben sind.

"Diese neue Art des kombinierten Angriffs führt nicht nur dazu, dass die Bürger das Vertrauen in seriöse Hilfsorganisationen verlieren, sondern wirkt sich auch langfristig auf deren Arbeit und Image aus", warnt Gernot Huber, Marketing Manager von SurfControl. Die Betrüger speichern beispielsweise auch die Kreditkarteninformationen der Spender, wenn diese zur Überweisung einer Spende getrieben werden und eine Spendenquittung in Aussicht gestellt wurde.

SurfControl rät daher Internet-Nutzern, die für Opfer des Hurrikans Katrina Geld spenden möchten, direkt auf die Website der gewünschten Organisation zu gehen und dort den Beitrag zu spenden. Für Katrina-Opfer hat das amerikanische Rote Kreuz die folgende URL als offizielle Spenden-Site genannt: http://www.redcross.org/sponsors/drf/Katrina_DonationSites.html.