T-Mobile G1: Android-Handy im Test
Standardmäßig ist das G1 mit einem von Google entwickelten Browser ausgerüstet. Die Steuerung funktioniert wie gehabt per Finger oder Trackball. In der Regel ist der Finger ausreichend, doch bei Bedarf kann die jeweilige Seite herangezoomt werden. Am besten surft man im Querformat. Dafür muss das Display zur Seite geschoben werden. Über das darunterliegende Tastenfeld können dann auch URLs relativ schnell eingegeben werden. Das G1 baut auch schwerere Seiten dank des gut ausgebauten HSDPA-Netzes von T-Mobile in einem angenehm zügigen Tempo auf. Dem G1 fehlen nur zwei Dinge: das Heran- und Herauszommen durch das Zusammen- bzw. Auseinanderziehen zweier Finger auf dem Display wie beim iPhone und ein größeres Display. Zwar ist Darstellungsqualität gut, aber die Bilddiagonale von 3,2 Zoll kommt einem ein ums andere Mal zu klein vor. |
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