Samsung Pixon12: Zwölf-Megapixel-Handy im TestDas Samsung Pixon 12 kann per WLAN, GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA im Internet surfen. Dabei sind im HSDPA-Modus theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde möglich. Das ist durchaus sinnvoll, denn über die Funktion „Share Pix“ können so Fotos schnell auf Community-Portale wie Facebook, Picasa oder Flickr hochgeladen werden. Per Geotagging kann man noch vor Ort geschossene Fotos mit internetbasierten Karten à la Google Maps verknüpfen. Leider ist das Surfvergnügen wegen des Browsers des Pixon stark eingegrenzt. Zwar arbeitet er schneller als beim Vorgängermodell M8800, aber die Bedienung ist alles andere als intuitiv. So muss man z.B, um Inhalte heranzuzoomen, zweimal hintereinander auf das Display tippen, und kann den Zoomfaktor nur umständlich einstellen.
Nicht gut gelöst ist die Datenverwaltung und -übertragung. Die Installation der Software „Samsung PC Studio“ ist langwierig, aber sinnvoll, wenn man Fotos zum PC transferieren will. Der Massenspeichermodus kann zwar gewählt werden, aber Windows Vista erkennt das M8910 nur, falls eine Speicherkarte eingelegt ist. Hat man Fotos zuvor im internen Speicher des Pixon 12 abgelegt, müssen diese erst mühsam auf die Speicherkarte dirigiert werden, um auf den Rechner transferiert zu werden. Am schnellsten geht die Datenübertragung noch über den mitgelieferten SD-Adapter: microSD in den Adapter einschieben, Adapter in den Kartenleser einschieben, alles an den PC anschließen – fertig! |