Samsung Galaxy mini: Android-Smartphone für Einsteiger im Test
Der nicht gerade üppig dimensionierte Stromspeicher des Samsung Galaxy mini sorgt dafür, dass nur drei Stunden im Gesprächs- und UMTS-Modus zu Buche stehen. Im Stand-by schafft das Samsung Galaxy Mini knapp 370 Stunden. Dieser Wert lässt sich weiter drücken, wenn man das Samsung Galaxy mini so einstellt, dass es alle fünf Minuten prüft, ob Mails eingegangen sind. Dann muss man das Android-Smartphone alle 24 Stunden neu aufladen. Wer Energie sparen möchte, sollte zudem möglichst Stromfresser wie HSDPA, WLAN oder GPS ausstellen. Dafür kann das Samsung Galaxy mini in puncto Netzempfang überzeugen. Selbst in kritischen Empfangssituationen im O2-Netz zeigt das Android-Smartphone immer einen Strich im Display an. Im D1-Netz der Telekom leistet sich das Samsung Galaxy mini überhaupt keinen Aussetzer. Die Sprachqualität des Einsteiger-Smartphones geht in Ordnung, zeigt jedoch gegenüber dem Samsung Galaxy Ace oder Gio beim Indoor-Empfang ziemliche Schwächen. Beim Verfassen von SMS kommt dem Samsung Galaxy mini die virtuelle QWERTZ-Tastatur zugute, die sich mit zwei Daumen mit etwas Übung bedienen lässt.
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