DSL-Tarife mit Festnetzflat/Mobilfunkoption/TV-OptionMobilfunk-Angebote von O2FONIC - günstige MobilfunktarifeTop-Angebote bei T-Mobilecongstar Mobilfunk AngeboteHandy Top-Seller von Vodafonemaxximal günstig mobiltelefonierenklarmobil - echt einfach.Clever sparen, Handyrechnung halbieren mit simyo.DSL ohne Telekom-Grundgebühr - von Tele2Alice DSL - Internet- und Festnetzflat.Zehnsation  - der Hammertarif von e-plus.

Mit dem G1 im Ausland zu googeln, kann schnell ins Geld gehen

Einer Studie der BITKOM zufolge benutzen immer mehr Deutsche ihr Handy oder Netbook, um auch im Urlaub zu surfen. Haben auch Sie in den schönsten Wochen des Jahres ein mobiles Endgerät dabei gehabt, um via UMTS zu surfen?


...zum Ergebnis

...jetzt abstimmen!

Mein Tariftipp

Benutzername:

Kennwort:

Festnetz : Artikel : Seite 1/3

Calling Cards


Wofür gibt es Calling Cards?
Calling Cards ermöglichen Telefongespräche von beliebigen Anschlüssen zu den Konditionen und Tarifen des Calling Card Anbieters. Telefonkosten auf dem Anschluss, von dem aus man die Calling Card nutzt, fallen meist nicht an, da man sich über eine gebührenfreie Rufnummer (Vorwahl 0800) in den Vermittlungsrechner des Karten-Anbieters einwählt.

Einsame Telefonzelle - auch hier funktionieren Calling Cadrs.Beispiel: Man ist bei Bekannten zu Besuch und muss ein dringendes Telefonat führen. Man möchte dies auf eigene Kosten tun und den Telefonanschluss der Bekannten nicht mit Gebühren belasten. Lösung: Man telefoniert über eine Calling Card.

Man wählt sich dabei über eine gebührenfreie 0800er-Rufnummer in das Vermittlungssystem der Calling Card ein und telefoniert so auf eigene Rechnung. Dem Bekannten entstehen keine Kosten.
Und wie funktioniert das?
Die Karte als solches hat keine Funktion. Sie muss also nicht ins Handy oder sonst ein technisches Gerät geschoben werden. Es gibt auch immer mehr Calling Cards, die nur virtuell vorhanden sind. Dabei erhält der Kunde lediglich eine E-Mail mit der Rufnummer und seiner PIN. Denn nur zwei Dinge sind bei der Calling Card wichtig: Die Einwahlnummer sowie die PIN. Anhand dieses Codes wird man als Kunde identifiziert und bekommt, wenn man noch Guthaben auf seiner Karte hat, eine Amtsleitung zur Verfügung gestellt.

Die Code-Eingabe ist bei vielen Gesellschaften nicht oder nur bei der ersten Einwahl erforderlich, wenn man die Karte immer wieder vom gleichen Anschluss oder den gleichen Anschlüssen aus nutzt. Oft können einem die Calling Card-Plattformen anhand der eigenen Rufnummer(n) identifizieren, wenn man das wünscht.

Nachteil: Es ist in diesem Fall natürlich nicht möglich, mehrere Karten des gleichen Anbieters gleichzeitig vom gleichen Anschluss aus zu nutzen. Das kann vor allem dann unpraktisch sein, wenn sich mehrere Familienmitglieder ein Telefon teilen und somit die gleiche Nummer übermitteln.

1|2|3
Vielleicht interessiert Sie auch:

Mein Tariftipp

Sie müssen angemeldet sein um diese Funktion benutzen zu können.
neu registrieren

Benutzername:

Kennwort:



Forumeinträge zu: Calling Cards - lohnt das noch?



Vor allem für Gespräche ins Ausland erfreut sich das sogenannte Call by Call großer Beliebtheit. Wir erklären, wie Sie Kostenfallen vermeiden.
...weiter

 

Calling Cards sind eine Erfindung aus der Vergangenheit, aber sie helfen vor allem Auslandstelefonate billiger zu machen. Wir geben Tipps, für wen sich die Karten noch lohnen.
...weiter
Der neue Telefonservice „AllinOne“ von Callavista verspricht günstige Auslands-telefonate für Handy- und Festnetznutzer. Tariftipp.de hat das Callthrough-Angebot getestet.
...weiter