UMTS: Gebote bei mehr als 90 Milliarden DM

16.08.2000 von
Bei der Versteigerung der UMTS-Lizenzen in Mainz hat die Summe der Höchstgebote die 90-Milliarden-DM-Grenze durchbrochen. Nach der 161. Bieterrunde wurde die Summe von 92,6 Milliarden DM erreicht. Bei derzeitigem Stand halten T-Mobil und Mannesmann Mobilfunk jeweils drei Frequenzpakete mit einer gebotenen Summe von je 23 Milliarden DM. Damit untermauern diese beiden Unternehmen ihre Ambitionen auf drei Pakete. E-Plus, die Group 3G und MobilCom halten mit Offerten von je 15 Milliarden DM zwei Pakete. Viag Interkom würde bei diesem Stand leer ausgehen.