Telekom versorgt Essen mit LTE

26.09.2012 von

Die Deutsche Telekom versorgt seit dieser Woche mit der Ruhrgebiets-Metropole Essen eine weitere deutsche Großstadt mit dem schnellen funkbasierten Internet-Standard Long Term Evolution (LTE).

Bis zum Jahresende will das Unternehmen LTE in rund 100 Städten der Bundesrepublik anbieten. LTE steht für Long Term Evolution. LTE-Nutzer surfen in den Städten über das 1,8-Gigahertz-Frequenzband, das unter optimalen Bedingungen Donwload-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) möglich macht.

Neben der Nutzung als DSL-Ersatz taugt LTE auch für das Surfen auf Smartphones. So ist die Telekom derzeit der einzige Anbieter, dessen Kunden zumindest in rund 60 Städten mit dem neuen Apple iPhone 5 surfen können. Bis zum Jahresende will das Unternehmen einhundert Städte mit LTE versorgen.

Dort, wo in den Städten heute noch kein LTE zur Verfügung steht, können die Kunden den Standard HSPA+ mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 42,2 MBit/s nutzen. In einer anderen Variante wird LTE vor allem im ländlichen Raum eingesetzt. Diese Variante hat einen größeren Zellradius, ist damit sehr gut für die Flächenversorgung geeignet und bietet Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s. So werden Schritt für Schritt solche Gebiete mit schnellem Internet versorgt, die bisher nicht breitbandig erschlossen werden konnten, die so genannten „weißen Flecken".

Der stationäre Empfang funktioniert über einen LTE Speedstick, der mit der USB-Schnittstelle am Computer verbunden wird. Auf dem Stick befindet sich bereits die notwendige Software, die sich selbstständig installiert. Bereits nach kurzer Zeit sind Computer oder Laptop einsatzbereit - egal ob Zuhause, im Büro oder unterwegs.

Um die LTE-Tarife der Telekom mit den Angeboten der Konkurrenz zu vergleichen, werfen Sie einen Blick auf unsere Tarifübersicht für LTE und DSL via Satellit

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