Xiaomi 17 Ultra im Test

11.10.2026 von

Xiaomi 17 Ultra

Gesamturteil: 95,30%
Preis/Leistung: 21%
Platz 2/925 Bestenliste
Testdatum: 12.10.2026
UVP: 1.499,00 €
Online: 1.156,99 €
  • stylishes Gehäuse mit Wasser/Staubschutz
  • starkes 6,9" LTPO AMOLED Display
  • sehr schnelles Laden mit und ohne Kabel
  • starke Kamera mit 2 x Tele und OIS
  • sehr schnell & komplette Ausstattung
  • 6 Jahre Update-Garantie
  • groß und schwer
  • keine Speichererweiterung
  • Werbe-Apps

 

Xiaomi 17 Ultra im Test: Mehr Kamera als Smartphone?

Das Xiaomi 17 Ultra macht schon beim ersten Blick klar, dass es nicht einfach nur ein weiteres schnelles Android-Handy sein will. Dieses Ding möchte deine Kompaktkamera ersetzen, deinem Laptop beim Tempo Konkurrenz machen und nebenbei noch als mobile Kinoleinwand durchgehen. Klingt ein bisschen größenwahnsinnig? Ist es auch – aber auf eine ziemlich unterhaltsame Art. Mit einem riesigen 6,9-Zoll-OLED, Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5, 16 GB Arbeitsspeicher, einem 6.000-mAh-Akku und einer gemeinsam mit Leica entwickelten Triple-Kamera fährt Xiaomi praktisch alles auf, was 2026 im Smartphone-Regal glänzt. Der Haken: Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 1.500 Euro spielt das 17 Ultra auch finanziell ganz oben mit. Da reicht „gut“ nicht mehr. Für diesen Kurs muss ein Smartphone begeistern.

Kurzfazit: Das Xiaomi 17 Ultra ist ein fantastisches Kamera-Smartphone mit extrem vielseitigem Zoom, starkem Hauptsensor, sehr hellem Display, flotter Performance und überzeugender Ausdauer. Gleichzeitig ist es groß, kopflastig, teuer und bei der Software nicht so aufgeräumt, wie man es in dieser Preisklasse erwarten dürfte. Wer Fotografie liebt und Android möchte, bekommt hier eines der spannendsten Gesamtpakete des Jahres. Wer einfach nur WhatsApp, Banking und ein paar Urlaubsbilder braucht, kann sehr viel Geld sparen.

Design und Verarbeitung: schick, massiv, kameraverliebt

Mit 162,9 × 77,6 Millimetern ist das Xiaomi 17 Ultra kein Handschmeichler für kleine Hosentaschen. Es ist 8,29 Millimeter dünn und wiegt je nach Farbe rund 218 bis 219 Gramm. Das geht für ein Ultra-Modell noch klar, allerdings sitzt ein großer Teil des optischen Gewichts im runden Kameramodul. Legt man das Handy flach auf den Tisch, erinnert die Rückseite deshalb eher an eine sehr schlanke Kamera mit angeklebtem Display. Beim Tippen wackelt es, in der Hand wirkt es spürbar kopflastig. Dafür liegt der flache Rahmen sauber in der Hand, die abgerundeten Ecken verhindern unangenehme Druckstellen und die matte Rückseite fühlt sich hochwertig an.

Die Verarbeitung ist genau dort, wo sie bei einem Flaggschiff sein sollte: präzise Tasten, stabile Konstruktion und kein verdächtiges Knarzen. Xiaomi schützt das Display mit Shield Glass 3.0, während eine IP68-Zertifizierung für Schutz gegen Staub und Wasser sorgt. Das große Kameramodul bleibt Geschmackssache. Unauffällig ist anders, aber Fans klassischer Kameras dürften den Look mögen. Praktisch ist immerhin, dass Xiaomi die Vorder- und Rückseite flacher gestaltet hat. Schutzfolien lassen sich dadurch einfacher anbringen, und versehentliche Eingaben am gebogenen Displayrand sind kein Thema.

Display: groß, brutal hell und butterweich

Vorn wartet ein 6,9 Zoll großes HyperRGB-OLED mit 2.608 × 1.200 Pixeln und adaptiver Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz. Übersetzt in Alltagssprache: Texte sehen scharf aus, Animationen laufen flüssig und Fotos wirken richtig schön knackig. Die Spitzenhelligkeit gibt Xiaomi mit bis zu 3.500 Candela pro Quadratmeter an. Solche Laborwerte werden nicht ständig erreicht, doch draußen bleibt der Bildschirm auch bei Sonne gut ablesbar. HDR10+ und Dolby Vision sorgen bei unterstützten Filmen für kräftige Kontraste, tiefe Schwarztöne und leuchtende Highlights.

Farben sind ab Werk lebendig, ohne komplett in die Bonbon-Abteilung abzudriften. Wer es nüchterner mag, kann die Farbdarstellung in den Einstellungen anpassen. Für Videos, Spiele und Bildbearbeitung ist das Panel ein Traum. Der Nachteil ergibt sich aus der Größe: Mit einer Hand erreicht man die obere Ecke nur mit Fingerakrobatik. Außerdem spiegelt die glatte Oberfläche sichtbar. Das ist kein Drama, aber bei einem Gerät, das so offensiv mit seiner Outdoor-Fotografie wirbt, hätte eine stärkere Entspiegelung gutgetan.

Performance: Vollgas ohne Denkpause

Im Inneren arbeitet der Snapdragon 8 Elite Gen 5, flankiert von 16 GB LPDDR5X-RAM und wahlweise 512 GB oder 1 TB UFS-4.1-Speicher. Damit fühlt sich das 17 Ultra bei praktisch jeder Aufgabe absurd schnell an. Apps öffnen sofort, große Bilddateien werden zügig verarbeitet und Multitasking bringt das System kaum aus der Ruhe. Selbst anspruchsvolle Spiele laufen in hohen Details flüssig. Wer nur Mails schreibt und durch Social Media scrollt, nutzt vielleicht zehn Prozent der vorhandenen Leistung – hat dafür aber reichlich Reserven für die kommenden Jahre.

Ganz ohne Physik geht es trotzdem nicht. Bei längeren Gaming-Sessions, 8K-Video oder vielen Kameraaufnahmen hintereinander wird das Gehäuse warm. Im normalen Alltag ist davon wenig zu merken, unter Dauerlast kann die Leistung aber leicht schwanken. Das ändert nichts daran, dass das Xiaomi zu den schnellsten Android-Smartphones seiner Generation gehört. Die Stereo-Lautsprecher spielen laut und erstaunlich voll, der Vibrationsmotor arbeitet präzise und der Fingerabdrucksensor unter dem Display reagiert zuverlässig.

HyperOS 3: modern, schnell – und ein bisschen vollgestellt

Auf dem Gerät läuft Android 16 mit HyperOS 3. Die Oberfläche sieht modern aus, bietet viele Anpassungsmöglichkeiten und harmoniert gut mit der starken Hardware. Fensteranimationen sind geschmeidig, Multitasking-Funktionen sinnvoll und die Kamera-App trotz ihres gewaltigen Funktionsumfangs erstaunlich flott. Xiaomi verspricht eine langfristige Versorgung mit Sicherheitsupdates, was bei einem Smartphone dieser Preisklasse auch zwingend nötig ist.

Weniger charmant ist die Menge an vorinstallierten Apps und Zusatzdiensten. Vieles lässt sich löschen oder deaktivieren, aber warum muss man bei einem 1.500-Euro-Handy erst aufräumen? Manche Menüs wirken zudem unnötig verschachtelt, und einzelne KI-Funktionen fühlen sich eher wie eine Demo als wie ein unverzichtbares Werkzeug an. HyperOS ist keineswegs schlecht – im Gegenteil, es läuft schnell und bietet enorm viel. Es fehlt nur ein wenig von der Ruhe und Konsequenz, die man bei Google oder Apple bekommt.

Kamera: Hier spielt das Xiaomi 17 Ultra seine Trumpfkarte

Das Kamerasystem besteht aus einer 50-Megapixel-Hauptkamera mit großem 1-Zoll-Sensor, einer 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einem 200-Megapixel-Teleobjektiv. Die Hauptkamera liefert bei Tageslicht extrem detailreiche Fotos mit starkem Dynamikumfang. Helle Wolken brennen selten aus, Schatten behalten Zeichnung und Hauttöne wirken angenehm natürlich. Über die Leica-Profile lässt sich der Look schnell verändern: „Authentic“ wirkt etwas kontrastreicher und stimmungsvoller, „Vibrant“ setzt Farben auffälliger in Szene. Beides hat Charakter, ohne dass jedes Bild sofort nach Filter aussieht.

Bei wenig Licht zeigt der große Sensor, warum er so viel Platz braucht. Nachtaufnahmen bleiben detailreich, Lichtquellen werden sauber kontrolliert und das Bildrauschen hält sich in Grenzen. Die Automatik hellt Szenen manchmal etwas stärker auf, als es der Realität entspricht, doch der Nachtmodus produziert nur selten diesen künstlichen „Mitternacht wird Mittag“-Look. Bewegte Motive bleiben wie bei fast allen Smartphones eine Herausforderung, aber die Trefferquote ist hoch.

Der eigentliche Star ist das Teleobjektiv. Es deckt mechanisch einen optischen Bereich von 75 bis 100 Millimetern ab, also ungefähr 3,2- bis 4,3-fache Vergrößerung. Dadurch muss das Handy nicht einfach zwischen zwei festen Kameras springen oder sich jeden Zwischenschritt digital zusammenrechnen. Porträts bei 75 oder 85 Millimetern sehen angenehm räumlich aus, und bei 100 Millimetern holt man Details heran, ohne dass das Bild sofort auseinanderfällt. Die 200 Megapixel liefern genügend Reserven für Ausschnitte. Bis etwa zehnfacher Vergrößerung sind unter guten Bedingungen noch erstaunlich brauchbare Ergebnisse drin. Der beworbene 120-fache Digitalzoom bleibt dagegen eher eine nette Spielerei für Mond und Straßenschild.

Die Ultraweitwinkelkamera ist mit 115 Grad Sichtfeld ideal für Architektur, Landschaften und enge Innenräume. Sie hält farblich gut mit der Hauptkamera mit und kann dank kurzer Naheinstellgrenze auch Makroaufnahmen übernehmen. An den Bildrändern fällt die Schärfe etwas ab, insgesamt gehört sie aber zu den besseren Ultraweitwinkeln am Markt. Die 50-Megapixel-Frontkamera macht bei Tageslicht scharfe Selfies und kann in 4K filmen. Nachts lässt der Schärfeeindruck sichtbar nach – kein Totalausfall, aber eben auch nicht Ultra-Niveau.

Videos sind in bis zu 8K mit 30 Bildern pro Sekunde möglich; sinnvoller dürfte für die meisten 4K mit 60 Bildern pro Sekunde sein. Farben, Belichtung und Ton überzeugen, und die optische Stabilisierung beruhigt Handbewegungen ordentlich. Beim Gehen sieht man gelegentlich kleine Schritte in der Stabilisierung, besonders mit der Hauptkamera. Für spontane Clips ist die Qualität trotzdem hervorragend. Kreative Nutzer freuen sich über Pro-Modi, Fokusverfolgung, Leica-Filter und zahlreiche Brennweitenoptionen. Einsteiger könnten sich von der prall gefüllten Kamera-App zunächst erschlagen fühlen.

Akku: endlich Ultra-Ausdauer ohne Ziegelstein-Gefühl

Der 6.000-mAh-Akku passt gut zum Anspruch des Geräts. Bei gemischter Nutzung mit Kamera, Navigation, Messenger, Musik und etwas Video bleibt am Abend meist noch Reserve. Wer das Handy weniger intensiv nutzt, kann auch zwei Tage erreichen. Dauerzocken, viele 4K-Aufnahmen und maximale Displayhelligkeit ziehen den Akku natürlich deutlich schneller leer. Unterm Strich ist die Laufzeit aber eine klare Stärke – besonders angesichts des riesigen, hellen Displays und der enormen Rechenleistung.

Geladen wird mit bis zu 90 Watt per Kabel und 50 Watt kabellos. Damit ist eine kurze Kaffeepause oft genug, um wieder viele Stunden durch den Tag zu kommen. Das ist alltagstauglicher als irgendwelche Rekordwerte, bei denen das Netzteil klingt, als würde es gleich abheben. Schön wäre, wenn solche Ladeleistungen herstellerübergreifend noch konsequenter mit universellen Standards funktionieren würden. Im Xiaomi-Ökosystem ist das Tempo jedenfalls stark.

Ausstattung und Preis: fast alles drin, aber kein Schnäppchen

Bei der Konnektivität gibt es wenig zu meckern: 5G, Wi-Fi 7, NFC, Dual-SIM inklusive eSIM-Optionen, ein schneller USB-C-Anschluss und ein Infrarotsender sind an Bord. Auf eine Speicherkarte und eine klassische Kopfhörerbuchse muss man verzichten. Angesichts von mindestens 512 GB internem Speicher ist das erste Thema verschmerzbar. Das zweite dürfte nur noch eine kleinere Gruppe stören. Ultra-Wideband fehlt, was bei präziser Ortung von kompatiblem Zubehör ein Minuspunkt sein kann.

Die größere Baustelle ist der Preis. Rund 1.500 Euro für 512 GB und noch mehr für die 1-TB-Version sind eine Ansage. Dafür bekommt man ein technisch außergewöhnliches Gerät, aber eben auch Konkurrenz von Samsung, Google, Apple, Honor, Oppo und Vivo. Manche Rivalen bieten die sauberere Software, andere längeren Support oder ein handlicheres Gehäuse. Das Xiaomi kontert mit seinem ungewöhnlich flexiblen Telezoom und einer Fotohardware, die in dieser Form kaum ein anderes global erhältliches Smartphone bietet.

Testfazit: Für Fotofans ein Volltreffer

Das Xiaomi 17 Ultra ist eines dieser Smartphones, bei denen man nach ein paar Tagen plötzlich viel zu viele Fotos von völlig normalen Dingen auf dem Speicher hat. Kaffeetasse im Gegenlicht? Foto. Kirchturm am anderen Ende der Straße? Zoom-Test. Katze auf der Fensterbank? Natürlich Porträtmodus. Genau darin liegt die größte Stärke: Die Kamera macht Lust aufs Fotografieren. Sie liefert nicht nur gute Ergebnisse, sondern bietet echte kreative Möglichkeiten – besonders durch das mechanische Teleobjektiv und den großen Hauptsensor.

Auch abseits der Kamera ist das Paket stark. Das Display ist riesig, hell und flüssig, die Performance erstklassig, die Laufzeit überzeugend und das Laden schnell. Schwächen gibt es trotzdem: Das Gehäuse ist groß und kopflastig, die Kamerainsel kaum zu übersehen, die Selfie-Kamera schwächelt bei Nacht und HyperOS bringt mehr Ballast mit, als bei diesem Preis sympathisch ist. Dazu kommt eine UVP, bei der der Kontostand kurz trocken schluckt.

Für wen lohnt es sich? Für ambitionierte Smartphone-Fotografen, Reisende und Video-Fans, die möglichst viele Brennweiten in einem Gerät wollen und bereit sind, dafür tief in die Tasche zu greifen. Wer ein kompaktes Handy, eine besonders schlichte Oberfläche oder das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, sollte woanders schauen. Das Xiaomi 17 Ultra ist kein vernünftiger Alltagskauf. Es ist ein ziemlich luxuriöses Technikspielzeug – aber eines, das seinen Job verdammt gut macht.

 

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>>> So testet Tariftipp.de Smartphones

Im folgenden Videotest zeigen wir die Stärken und Schwächen des Xiaomi 17 Ultra und gehen ausführlich auf die Besonderheiten dieses Handys ein. Darunter folgen die Ausstattungsliste, Beispielbilder zum Download in voller Größe und ein Testvideo in der bestmöglichen Auflösung sowie die technischen Daten.
Xiaomi 17 Ultra: Ausführliches Testvideo des Xiaomi 17 Ultra mit Stärken, Schwächen, Benchmarks und Wettbewerbsvergleich.
Dieses Video in HD ansehen.

 

Ausstattung des Xiaomi 17 Ultra

Vorhandene Ausstattungsmerkmale

+ Schutz gegen Wasser/Staub: Ja
+ Metall- oder Glas-Design: Ja

+ Fingerabdrucksensor: Ja
+ Gesichtserkennung: Ja
+ OLED-Display: Ja
+ Wiederholrate 90 Hz oder besser: Ja
+ Allways-On Display: Ja

+ Hauptkamera mit mind. 3 Brennweiten: Ja
+ Autofokus per Laser/PDAF: Ja
+ Bildstabilisator (OIS oder EIS): Ja
+ Video in 4K: Ja

+ Akku schnellladbar: Ja
+ Akku kabellos (induktiv) laden: Ja

+ schnelles WLAN (Wi-Fi 6 ax): Ja
+ Dual-SIM: Ja
+ NFC: Ja
+ 5G: Ja
+ Stereo-Lausprecher: Ja

Fehlende Ausstattungsmerkmale

- Speichererweiterung möglich: Nein
- Klinkenanschluss: Nein
- FM-Radio: Nein


Testbilder Xiaomi 17 Ultra

Die folgenden Bilder wurden mit dem Xiaomi 17 Ultra aufgenommen.
Zum Download eines Originalfotos einfach das gewünschte Bild anklicken/antippen.

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Technische Daten des Xiaomi 17 Ultra

  • Daten und Messwerte

  • Xiaomi
  • Hersteller:
  • 17 Ultra
  • Modell:
  • 12.10.2026
  • Testdatum:
  • 95,30 %
  • Gesamturteil:
  • 21,00 %
  • Preis/Leistung:
  • 1.499,00 €
  • UVP:
  • Gehäuse / Abmessungen
  • 163 / 77,60 / 8,3 mm
  • Maße (H/B/T):
  • 218 Gramm
  • Gewicht:
  • Ja
  • Wasser- Staubschutz:
  • Nein
  • Faltbares Handy:
  • Display
  • 1
  • Anzahl Displays:
  • AMOLED
  • Display-Technik:
  • 6,9 Zoll
  • Bilddiagonale:
  • 19,5 : 9
  • Displayformat:
  • 2608 x 1200 Pixel
  • Displayauflösung:
  • 416 ppi
  • Pixeldichte:
  • 92,30 %
  • Screen to Body Ratio:
  • 2.150 cd/m2
  • Helligkeit:
  • max. 120 Hz
  • Wiederholrate:
  • Prozessor / Speicher
  • Qualc. Snapdragon 8 Gen 5
  • Prozessor:
  • 8
  • CPU-Kerne:
  • 4,6 GHz
  • CPU-Taktung:
  • 16 GB
  • Arbeitsspeicher:
  • 512 GB
  • Speicher intern:
  • max. 0 GB
  • Speicher-Erweiterung:
  • 4.092.889 Punkte
  • Antutu-Benchmark:
  • Akku
  • 6.000 mAh
  • Akkukapazität:
  • 1.300 Min.
  • Akkulaufzeit:
  • Nein
  • Akku austauschbar:
  • Ja
  • Schnelladen:
  • 90 Watt
  • Netzteil:
  • Ja
  • Induktives Laden:
  • Foto / Video
  • 50 Megapixel
  • Hauptkamera:
  • Standard / Weitwinkel / Tele / Periskop / Makro
  • Brennweiten:
  • 50 Megapixel
  • Frontkamera:
  • max. 7680 x 4320 Pixel
  • Videoauflösung:
  • f/1,7
  • Blende:
  • Ja
  • opt. Bild-Stabilisator:
  • Netze/Funk/SIM
  • 3.000/200 MBit/s
  • 4G LTE:
  • Ja
  • 5G:
  • 6
  • Bluetooth:
  • Ja
  • NFC:
  • WiFi 7
  • WLAN-Typ:
  • Nano-SIM
  • SIM-Kartentyp:
  • Ja
  • Dual-SIM:
  • sonstige Ausstattung
  • Android 16
  • Betriebssystem:
  • Ja
  • Fingerabdruck-Sensor:
  • C
  • USB-Typ:
  • Nein
  • FM-Radio:
  • Ja
  • Stereo-Lautsprecher:
  • Nein
  • Kopfhörer-Klinkenanschluss:
  • Strahlungswert (W/kg):