Motorola Razr: Android-Smartphone im Test
Mit einer Bautiefe von 7,1 Millimetern ist das Motorola Razr nicht nur sehr dünn, sondern mit 127 Gramm auch nicht zu schwer geraten. Das Super-AMOLED-Advanced-Display soll für lebendige Bilder mit kräftigen Farben sorgen. Der 4,3 Zoll große Bildschirm hat eine Auflösung von 540 x 960 Pixeln und kann 16 Millionen Farben darstellen. Das Motorola Razr ist mit Kevlar und Corning-Gorilla-Glas verstärkt und schützt so den Bildschirm vor Kratzern und Schrammen. Eine wasser- und schmutzabweisende Beschichtung bewahrt das Smartphone rundum vor Feuchtigkeit. Auch die Platinen im Inneren werden vor Feuchtigkeit geschützt.
Der Arbeitsspeicher hat eine Kapazität von einem Gigabyte RAM. Angetrieben wird das Motorola Razr von einem 1,2 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor. Als Betriebssystem verwendet das Motorola Razr das Betriebssystem Android der frisch gebackenen Konzernmutter Google in der Version 2.3.5 („Gingerbread“). Das Smartphone des US-Herstellers ist für das mobile Surfen im Internet bestens gewappnet. Im Download erreicht das Motorola Razr im HSDPA-Modus Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Im Upload via HSUPA sind nach Angaben des Herstellers bis zu 5,7 MBit/s möglich. Darüber hinaus kann man das Android-Smartphone per WLAN mit dem heimischen Router oder einem Hotspot verbinden, um im Internet zu surfen. Zur drahtlosen Kommunikation z.B. mit Freisprecheinrichtungen hat das Motorola Razr eine Bluetooth-4.0-Schnittstelle an Bord.
Darüber hinaus ist das Motorola Razr mit einer Bildstabilisierung ausgestattet und kann Fotos, Videos und Songs per HDMI oder DLNA-Schnittstelle auf entsprechend ausgestattete Flachbild-Fernseher übertragen. Ein HDMI-Kabel muss allerdings separat zum Motorola Razr hinzugekauft werden. |
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