100%
0%
Forscher können Tastatureingaben mitlesen
Schweizer Wissenschaftlern ist es gelungen, Tastatureingaben aufgrund elektromagnetischer Emissionen aufzuzeichnen. Wie das IT-Portal netzwelt berichtet, gilt die Sicherheitslücke für PS2- wie für USB- und Notebooktastaturen.
Auf Entfernungen bis 20 Metern und sogar durch Wände hindurch soll den Forschern Martin Vuagnoux and Sylvain Pasini so das Mitlesen von Tastatureingaben möglich sein. Die beiden Computerexperten aus Lausanne stützten sich auf die schon länger bekannte Möglichkeit, Bildschirmdarstellungen durch ihr elektromagnetisches Profil aufzuzeichnen.
Die Entdeckung dürfte vor allem für die Computer- und Zubehörhersteller Folgen haben. Das Portal warnt jedoch vor übertriebener Panik. Bei ihren Versuchen hätten die Forscher alle anderen Quellen von elektromagnetischen Strahlen entfernt, um eine Störung des Tastatursignals zu vermeiden. Ob das Mitlesen im Elektrosmog unseres vernetzten Alltags möglich wäre, sei bisher nicht bekannt.
Auf Entfernungen bis 20 Metern und sogar durch Wände hindurch soll den Forschern Martin Vuagnoux and Sylvain Pasini so das Mitlesen von Tastatureingaben möglich sein. Die beiden Computerexperten aus Lausanne stützten sich auf die schon länger bekannte Möglichkeit, Bildschirmdarstellungen durch ihr elektromagnetisches Profil aufzuzeichnen.
Die Entdeckung dürfte vor allem für die Computer- und Zubehörhersteller Folgen haben. Das Portal warnt jedoch vor übertriebener Panik. Bei ihren Versuchen hätten die Forscher alle anderen Quellen von elektromagnetischen Strahlen entfernt, um eine Störung des Tastatursignals zu vermeiden. Ob das Mitlesen im Elektrosmog unseres vernetzten Alltags möglich wäre, sei bisher nicht bekannt.




