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Telekom-Konkurrenten schalten Netze zusammen
In der Arbeitsgemeinschaft Regionet haben am 1. September sechs regionale Telefongesellschaften ihre Netze zusammengeschaltet. Beteiligt an Regionet sind die Hansenet in Hamburg (versorgt den Wirtschaftsraum Hamburg), Ewe Tel in Oldenburg (Weser-Ems-Gebiet), VEW Telnet in Dortmund (Nordrhein-Westfalen außer Düsseldorf und Köln), Isis in Düsseldorf (Bereich Düsseldorf und Niederrhein), Netcologne in Köln (Region Köln) sowie Tesion in Stuttgart (Baden-Württemberg und angrenzende Landkreise in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz).
Die Regionen wurden mit Glasfaserkabeln mit einer Übertragungsleistung von 2,5 Gigabit pro Sekunde verbunden, was 40.000 Telefongespräche gleichzeitig erlaubt. Regionet verfügt so mit einer Gesamtlänge von 35.000 km über das größte zusammenhängende Netz von Teilnehmeranschlüssen nach der Telekom.
Durch die Zusammenschaltung gewinnen die beteiligten Unternehmen eine größere Unabhängigkeit von der Deutschen Telekom. Die dabei entstehenden Preisvorteile sollen an die Kunden weitergegeben werden. Ferngespräche zwischen Regionet-Anschlüssen würden etwa 17% günstiger als nationale Ferngespräche, sagte Hansenet-Geschäftsführer Karl-Heinz Mäver. Die Zusammenarbeit soll weiter intensiviert werden. Das Netz steht auch für weitere Partner in noch nicht versorgten Gebieten offen. Zur Zeit laufen Verhandlungen mit einem Mobilnetzpartner.
Die Regionen wurden mit Glasfaserkabeln mit einer Übertragungsleistung von 2,5 Gigabit pro Sekunde verbunden, was 40.000 Telefongespräche gleichzeitig erlaubt. Regionet verfügt so mit einer Gesamtlänge von 35.000 km über das größte zusammenhängende Netz von Teilnehmeranschlüssen nach der Telekom.
Durch die Zusammenschaltung gewinnen die beteiligten Unternehmen eine größere Unabhängigkeit von der Deutschen Telekom. Die dabei entstehenden Preisvorteile sollen an die Kunden weitergegeben werden. Ferngespräche zwischen Regionet-Anschlüssen würden etwa 17% günstiger als nationale Ferngespräche, sagte Hansenet-Geschäftsführer Karl-Heinz Mäver. Die Zusammenarbeit soll weiter intensiviert werden. Das Netz steht auch für weitere Partner in noch nicht versorgten Gebieten offen. Zur Zeit laufen Verhandlungen mit einem Mobilnetzpartner.



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